Archive for the ‘Links gegen Langeweile’ Category

Links gegen Langeweile

Freitag, Februar 25th, 2011

Das Wochenende droht und wer sich mopsen sollte, findet hier Abhilfe. Einige Links für euch, die ich in der letzten Woche ganz interessant fand. Aber zuerst hier ein kurzes Video von George Harrison, 1976 aufgenommen. Es zeigt ihn, wie er sich alte Aufnahmen der Beatles ankuckt und sich dabei völlig über Paul McCartney beömmelt. George Harrison wäre heute 68 geworden.


Geguttenbergt vom Twitter-Account des Mojo Magazines

Dazu passt auch das Interview, was das Concert-Blog mit Bambi-Kino geführt haben. Ab heute könnt ihr übrigens das Album von Bambo Kino (Tapete Records) kaufen. Ich frag mich, ob sie als Veröffentlichungsdatum bewusst George Harrisons Geburtstag gewählt haben oder ob das Zufall war…
“Und dann werden wir uns letztlich hassen…”

Vor kurzem spielte ich in der Sendung “Creep”, gecovert von Henali And Matt Finney. Ich konnte gar nichts über die Band erzählen, habe mich jetzt aber schlau gemacht und fand dieses informative Interview hier, sogar mit Fotos:
The Lowdown: Heinali and Matt Finney

In der Frankfurter Rundschau gibt es einen Artikel von Tobi Müller, der das Daptone-Hauptquartier besucht und mit Charles Bradley anlässlich seines Debüts spricht:
Der Gospel des Schlafzimmers

Die Songs von Charles Bradley habe ich bislang noch nicht gespielt, aber schon einige Songs von Pet Scenes. Im Musikblog Gold Flake Paint gibt es ein ausführliches Interview mit ihnen, mit Foto, Video und allem drum und dran:
Introducing… Pet Scenes

Links gegen Langeweile

Sonntag, Februar 13th, 2011

Sonntag. Eventuell Langeweile. Hier Abhilfe!

Im Freitag gab es diese Woche einen Artikel über Bässe. Und der Artikel erklärt u.a. sehr schön, warum The Brute Chorus im Radio funktionieren und James Blake nicht. (Deswegen sollte wir alle ganz viele The Brute Chorus-Platten kaufen, finde ich)
“Mehr Tiefe!” – Früher galten die unteren Töne nur als Rhythmusgruppe, heute sind sie Gegenstand einer Soundphilosophie: Die Zeiten für Basslines könnten nicht besser sein

Im Guardian gab es vor kurzen anlässlich der Veröffentlichung der neuen, von Jack White produzierten Platte “The Party Ain’t Over” von Wanda Jackson einen interessanten Bericht über Jack White und seine Zusammenarbeit mit Musikerinnen, die er für sein Label produziert:
“Jack White, the champion of women musicians”
Interessant auch die unterschiedlichen Reaktionen auf die Wanda Jackson-Platte. Von total begeistert bis totalem Verrriß ist alles dabei. Und so heftig hab ich das schon lange nicht mehr gesehen… hmmm….

Und dies hier war in der letzte Woche in JEDEM Blog zu sehen. Verständlicherweise. Joy Division als Playmobil. Sehr schön hier die Verquickung von einer Ansage von Tony Wilson mit einem Song aus einer Peel-Session. Insofern werden hier sehr humorvoll gleich drei Ikonen der englischen Musikgeschichte gehuldigt. Verdammt geile Sache.

Und zum Abschluß eine irgendwie witzige Meldung bei Spiegel Online, in der über den Plattenladen “Rough Trade” in London berichtet wurde, der jetzt einen “Kids-Club” eingerichtet hat, in dem Kinder betreut werden, während die Eltern Platten shoppen. Es ist schön, dass dort wenigstens die Bedürfnisse der Musikfans erkannt werden. Und völlig ungewohnt, man kennt ja eher, dass man als kriminell behandelt wird (und das “potentiell” habe ich hier mit Absicht weggelassen). Ich finde, es könnte ruhig mal öfters über die veränderten Zielgruppen nachgedacht werden, denn nicht nur junge Leute sollten als Zielgruppe angesehen werden, diese Zeiten sind endgültig vorbei. Ich fordere ein, als Zielgruppe anerkannt zu werden und dann fordert diese Zielgruppe überall Sofas in den Konzerthallen! Und Massagen zwischen Support- und Hauptact! Und Tee und Gebäck bei Frühkonzerten!
Kindersache

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Freitag, Dezember 10th, 2010

Das Wochenende steht vor der Tür und auch wenn es eine tolle Soliparty für den FSK gibt, die man unbedingt besuchen sollte, könnte man sich ein wenig mopsen. Hier sind ein paar interessante Links zum Zeitvertreib.

Vor genau 30 Jahren erschien das Album “Searching For The Young Soul Rebels” von Dexys Midnight Runners und wurde jetzt mit einigen Extras wieder veröffentlicht. Anlaß für einen Artikel über Kevin Rowland von Christoph Dallach auf Spiegel online:
“Pop-Exzentriker: Quer vor dem Lastwagen”
Wenn ihr euch mal näher mit der Geschichte von Dexys Midnight Runners beschäftigen wollt, lege ich euch das Blog Sweeping The Nation ans Herz. Das ist nicht nur generell super, sondern dort gibt es auch einen erstklassigen Lebenslauf der Band:
“An Illustrated Guide To Dexys Midnight Runners”

Die Taz erklärt, anläßlich des Konzerts der Jolly Boys letzten Mittwoch im Knust, kurz und gut, was Mento ist:
“Musikalische Auferstehung”

Letzten Mittwoch haben nicht nur die Jolly Boys in Hamburg gespielt, sondern auch die Jim Jones Revue (siehe Foto). Vor kurzem hat das englische Online-Magazin The Quietus Jim Jones und den Produzenten der letzten Jim Jones Revue-Platte Jim Sclavunos erneut zusammengebracht – Jim vs. Jim – und das daraus entstandene Interview könnt ihr hier lesen:
In Conversation: Jim Sclavunos & The Jim Jones Revue

The Jim Jones Revue im Molotow Dezember 2010
3/5 der Jim Jones Revue (v.l.n.r.:Rupert Orton, Gavin Jay, Jim Jones) und eine Discokugel. Die hat sich übrigens gedreht. War ganz toll.

Jetzt zum Schluß noch ein, nein eigentlich zwei Fernsehähnlichetipps: Vielleicht habt ihr diese Woche “Tracks” auf Arte gesehen. Die aktuelle Folge ist noch bis zur nächsten Woche online. Besonders interessant fand ich den Beitrag über O. Children. Ich hab gelernt, dass ihre Musik in die Kategorie “Nightmarepop” fällt. Ich dachte ja, es wäre die Kategorie “ganz übel von den 80ern geklaut, aber trotzdem super”. Der Beitrag beginnt so ca. um 22:15, falls ihr vorspulen wollt.
Tracks, Ausgabe vom 09. Dezember

Und noch mal Arte. Holy Fuck haben auf ihrer Deutschlandtour einen großen Bogen um Hamburg gemacht. Aber jetzt gibt es Trost für uns: Ein ganzes Konzert auf Arte, über eine Stunde lang! Aufgenommen wurde es in Paris vor drei Wochen im Flèche d’Or (Da haben übrigens The Brute Chorus Anfang des Jahres auch gespielt, da gibt es hier tolle Fotos von).
Holy Fuck live in Paris am 22. November

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Samstag, August 21st, 2010

Wochenende! Ein bisschen Zeit, um im Internet zu stöbern? Hier könnt ihr anfangen, ich hab einige Links für euch rausgesucht:

Im irischen Blog “Needle Hits The Groove” gibt es ein sehr schönes Audio-Interview mit der Jim Jones Revue, genauer gesagt mit Jim Jones und Rupert Orton: http://needlehitsthegroove.wordpress.com/2010/08/19/jim-jones-revue-new-single

Das hier ist der totale Knaller, das will ich auch haben! Ein DJ-Pult aus Lego! Hier gibt es die Bauanleitung dazu: http://stylespion.de/bauanleitung-lego-dj-pult-von-morsebakke/6078/

supercooles DJ-Pult aus Lego
Das Foto ist von morsebakke.de, die das Pult auch gebaut haben

Ein bisschen traurig dagegen sind die nächsten Links. Joe Strummer hätte heute Geburtstag gehabt und das Clash-Blog hat die letzten Songs, die Joe Strummer vor seinem Tode (mit dem Mescaleros) live gespielt hat, als Video eingestellt. Es ist die Zugabe von dem Konzert in Liverpool am 22. November 2002. http://www.theclashblog.com/joe-strummers-birthday-video-special-final-show-november-2002 (Dank an Christine für den Link via Twitter!)

Die letzte Woche war sehr grausam, viele Musiker sind gestorben. Gestern hat sich Charles Haddon von der Band Ou Est Le Swimming Pool beim Pukkelpop Festival in Belgien umgebracht, indem er von einem Satellitenmast gesprungen ist. Ob da gewisse Substanzen im Spiel waren, keine Ahnung, könnte man aber vermuten. Im Oktober soll das Debütalbum der Band erscheinen.
Hier die Liste der kürzlich Verstorbenen bei Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Deaths_in_2010
Ebenfalls eine Selbsttötung gab es während des Konzertes der Swell Season, ein Mann sprang einem Dach direkt auf die Bühne. http://pitchfork.com/news/39819-man-commits-suicide-on-stage-at-swell-season-concert-in-california
Und dann kam heute noch die Nachricht, dass Christoph Schlingensief seinem Krebsleiden erlegen ist. http://www.spex.de/2010/08/21/hotel-ruhe-christoph-schlingensief-24101960-2182010-nachruf/

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Samstag, Juli 31st, 2010

Für alle, die sich an diesem Wochenende mopsen sollten, habe ich mal drei schöne Links zum Zeitvertreib rausgesucht:

Der Guardian diskutiert die wichtige Frage, welches Schuhwerk bei einem Gig angemessen ist. Jeder, der schon mal von einem Crowdsurfer einen Doc Martens ins Gesicht bekommen hat, der sollte das hier lesen:
“Ask the indie professor: Shoes, phones and other gig accessories”
http://www.guardian.co.uk/music/musicblog/2010/jul/26/ask-indie-professor

Bei Spiegel Online gibt es einen sehr schönen Bericht über alte, legendäre Tonstudios, z.b. Hansa-Studio, Abbey Road, Joe Meeks Zuhause, The Snakepit, Sun Studio usw., mit sehr tollen Fotos: “Irrsinn am laufenden Band”
http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a11061/l0/l0/F.html

Und zu Schluß noch ein Hinweis auf eine tolle Webseite aus England: “A Negative Narrative”. Es ist eine reine Interview-Webseite, die Macher fragen Bands und die antworten in Fotos! Das ist nicht nur eine super Idee, sondern auch super interessant. Und erstaunlich, witzig und teilweise ganz schön schräg.
Viele Bands, die dort auftauchen, stehen auch auf den Playlisten von Toast On Fire, z. B. The Brute Chorus, Black Daniel, Everything Everything, Dutch Uncles, The Hobopop Collective …
http://anegativenarrative.com

Links gegen Langeweile

Samstag, Juni 12th, 2010

Ok, ich weiß, niemand hat Langeweile, alle kucken Fußball, also blöde Überschrift. Ach, pfft, egal. Aber trotzdem zuerst ein Fußball-Link. “Unser” Sebastian, dessen Kolumne jeden Dienstag bei Toast On Fire läuft, schreibt gerade ein Fußball-WM-Tagebuch:
http://www.rp-online.de/herzrasen/about_a_boy/Das-WM-Tagebuch-des-Herrn-Loew-1_aid_867363.html

Kommen wir aber wieder zu musikrelevanten Links. Vor kurzem kam das tolle Debüt-Album “Fossils & Other Phantoms” von Peggy Sue heraus. Das Album hatte ein sehr schönes Artwork, gestaltet von Ben Phillips, einem Künstler aus London. Diese Woche gab es ein sehr interessantes Interview mit ihm auf der englischen Musikwebseite “For Folk’s Sake”, die sich auf englische Künstler und Folkmusik spezialisiert hat:
http://www.forfolkssake.com/features/5318/profile-ben-phillips-artist-for-peggy-sue-alessi-and-rachael-dadd

Eddy Temple-Morris ist ein englischer Musiker, DJ und Radiomoderator, er hat eine wöchentliche Sendung beim Privatsender XFM. Eddy ist ein kluger Kopf, Schokoladenliebhaber und hat nach meiner Auffassung das Herz am rechten Fleck. Deswegen hier sein Nachruf “A sad goodbye to Stuart Cable” zum Tod des ehemaligen Stereophonics-Schlagzeuger, der letzte Woche mit nur 40 Jahren verstarb:
http://eddysays.thecmuwebsite.com

Stereophonics
Die Stereophonics, als sie mal im Knust gespielt haben, schon ewig her. Und ohne Stuart Cable, da war er schon nicht mehr in der Band.

Und wo wir schon mal bei Radiomoderatoren sind, Stuart Cable war ja auch einer, der BBC ist was lustiges passiert. Einer Moderatorin ist ein Song auf die Playlist gerutscht, der noch nicht offiziell erhältlich war, den man nur als geleakten Track im Internet bekommen konnte. Das dumme daran war auch, dass die Band den Song noch gar nicht fertig gestellt hatte. Das riecht natürlich nach einer ganz billigen PR-Nummer, aber lustig ist es schon, die eigenartigen Ausreden aller Beteiligten zu lesen:
http://www.guardian.co.uk/music/musicblog/2010/jun/04/swedish-house-mafia-leaked-track

Und zum Abschluss noch ein weiterer Artikel aus dem Guardian, auch über Musiker, aber nicht im Studio, sondern im Hotel. Es wird festgestellt, das die heutige Musikergeneration eigentlich immer nur schön lange schlafen möchte und überhaupt nichts mehr aus dem Fenster schmeißt, keine Fernseher, nix mehr. Die gewagte These lautet: Auch Musiker werden mal erwachsen!
http://www.guardian.co.uk/music/2010/jun/03/rock-stars-hotels-caroline-sullivan

Links gegen Langeweile

Samstag, Juni 5th, 2010

Der Spiegel hat ein sehr schönes Interview mit Michael Rother über Klaus Dinger und Neu!-Wiederveröffentlichungen geführt.
http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,695222,00.html

Gestern hatte Tom Ravenscroft seine erste eigene Sendung auf BBC 6 Music. Bislang hat er verschiedene Vertretungen gemacht, aber jetzt wird er wöchentlich senden, jeden Freitag von 22-1 Uhr. Die Sendung kann man eine ganze Woche online hören.
Falls ihr euch jetzt fragt, wer Tom Ravenscroft ist, er ist der Sohn von John Peel.
http://www.bbc.co.uk/programmes/b00slvl3

Von den Helmholtz Resonators gibt es mal wieder kostenlose Downloads, u.a. eine BBC-Session, im Tausch gegen eine Mailadresse. Die Band dreht momentan nicht nur ein Video für die nächste Single, “Moonlight Lovleytime”, sondern sie sind auch am überlegen, ob sie nicht am nächsten Grand Prix teilnehmen sollten. Hm. Eigentlich sollten wir jetzt sofort eine Facebookgruppe aufmachen, die das Vorhaben unterstützt.
http://www.musicglue.com/thehelmholtzresonators

Sehr interessant ist auch der folgende Artikel aus der Taz. Es geht um professionelle Konzertfotografie, es wird wohl immer schwieriger, vernünftige Verträge und Arbeitsbedingen zu bekommen. Man hört das ja immer wieder und gerade große Acts wie Rammstein oder Coldplay sollen da wohl sehr zickig sein (siehe dieses Blog hier)
http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/fotograbenkaempfe

Born Ruffians

Passend zum Thema gibt es hier ein Konzertfoto, aber im Toast On Fire-Style. Unterbelichtet, unscharf und blöder Bildaufbau. Dafür mit Knipskamera gemacht und ohne Akkreditierung. War ein super Konzert. Born Ruffians heißt die Band.

Links gegen Langeweile

Sonntag, Mai 30th, 2010

Ein verregneter Sonntag und noch Stunden bis zum Tatort… Hier gibt es ein bisschen Lesestoff zur Überbrückung:

Vor kurzem gab es hier bei “Links gegen Langeweile” einen Link zu einem Gastbeitrag von Barbara Mürdter im Missy Magazin, die über die wenigen Frauen im Musikgeschäft schrieb. Jetzt hat der Guardian das Thema aufgegriffen: “Why are there so few women behind the music?”
http://www.guardian.co.uk/music/musicblog/2010/may/24/women-behind-music

Aber zurück zu den Machos, hier gibt es eins der seltenen Interviews der Jim Jones Review:
http://www.live4ever.uk.com/2010/05/interview-jim-jones-revue

Von einer anderen, viel gespielten Band hier bei Toast On Fire, The Brute Chorus, fand ich eine Review von ihrer letzten Single-Lauchparty. Eigentlich nicht weiter erwähnenswert, aber es ist sehr schön zu lesen, dass die Band “Big in Germany” sei. Hell yeah, nach dem nächsten Album wird die Band es sein und dann denkt daran, wo ihr sie das erste Mal gehört habt.
http://amsegall.wordpress.com/2010/05/27/tape-records-single-launch-party-big-chill-house-20052010

Und zum Schluss noch eine klitzekleine Nachlese zum gestrigen Eurovisionsfinale. Sebastian Dalkowski, “unser” Sebastian, der die Kolumne “About A Boy” schreibt und liest, die immer so gegen 7 Uhr bei Toast On Fire läuft, hat gestern während der Sendung eine Live-Ticker geschrieben. Sehr ironisch und auch ganz schön böse, auf jeden Fall sehr lesenswert:
http://www.rp-online.de/herzrasen/Lena-gewinnt-der-Abend-zum-Nachlesen_aid_862910.html

Links gegen Langeweile

Freitag, Mai 21st, 2010

Das Wochenende steht an und für alle, die sich eventuell mopsen sollten, habe ich hier ein paar Links zum Zeitvertreib.

Es gibt einen sehr lesenswerten Gastbeitrag im Missy Magazin von Barbara Mürdter über Frauen in der Musikindustrie, bzw. über Musikjournalistinnen:
http://missy-magazine.de/2010/05/16/popkontext-fragt-warum-ist-das-reden-und-schreiben-uber-musik-mannersache/
Wer Barbara Mürdter nicht kennt, sollte sie dringend kennenlernen, sie macht nicht nur tolle Radiosendungen, sondern hat auch auch ein tolles Blog:
http://www.popkontext.de

Ich bin eine taube Nuss. Hat gerade die englische Ohrendingsdavereinigungoderso festgestellt. Ich habe hier http://www.rnid.org.uk/howwehelp/hearing_check/take_online_hearing_check einen online Hörtest gemacht und die Ohrendingsdavereinigungoderso teilte mir anschließend mit, dass ich eine relativ taube Nuss bin. Probiert das auch mal aus, allerdings ist der Test auf englisch, es werden englische Zahlen vorgesprochen, die man eintippen muss. Macht aber Spaß!

Irgendwie passt dazu auch dieser Link, ein kurzer Artikel aus De:Bug über den Tod von Fritz Sennheiser, der mit seinen Kopfhörern vielleicht ein klitzekleines bisschen Schuld hat, dass ich so eine taube Nuss bin:
http://de-bug.de/musiktechnik/archives/4050.html

Große Boxen im Molotow

Nicht gut für die Ohren sind auch große Boxen, besonders wenn man sehr dicht dran steht, wie hier die Fotografin. Wer errät, in welcher Band der Bassist mitspielt?

Links gegen Langeweile

Sonntag, Mai 16th, 2010

Hier ein bisschen Lesestoff für alle, die sich heute am Sonntag ein wenig mopsen sollten:

In der FAZ gibt es einen sehr schönen Artikel über Stevie Wonder, der letzten Donnerstag 60 Jahre alt wurde:
www.faz.net/s/RubE219BC35AB30426197C224F193F54B1B/Doc~E632CC8477B3F4198997A61E249F566B4~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Die Taz dagegen hat jetzt auch Gonjasufi entdeckt. Das hat einen einzigen und recht bissigen Kommentar provoziert: “Ihr scheint ja recht schnell zu sein”
www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/mein-geist-ist-betruebt

Und die Süddeutsche hat sich Gedanken über “Retro-Soul” gemacht:
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/musikblog/in-der-zeitmaschine-mit-eli-paperboy-reed

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Mittwoch, April 28th, 2010

Die Springer-Presse ist ja nun echt das ALLERLETZTE und normalerweise würde ich deren Erzeugnisse nicht mit der Kneifzange anfassen, aber in “Die Welt” ist ein schönes Interview mit Frank Black von den Pixies:
www.welt.de/die-welt/kultur/article7370500/In-mir-steckt-ein-schlanker-Bryan-Ferry-Aber-er-findet-keinen-Weg-heraus.html

Und apropos Springer-Presse: Unser Sebastian hat es in das Bildblog geschafft! (“Unser Sebastian” ist Sebastian Dalkowski, von dem die wöchentliche Kolumne stammt, die meistens so um sieben Uhr in der Sendung läuft) Ok, eigentlich ist das nicht so toll, aber doch irgendwie lustig. Aber lest selber:
www.bildblog.de/18206/der-koenig-der-kekswerbung/

Gonjasufi

Bei Pitchfork hat Gonjasufi (Foto) den Guestlist-Fragebogen ausgefüllt:
http://pitchfork.com/features/guest-lists/7798-gonjasufi/

Im Guardian gibt es einen sehr schönen Artikel: “Schoolteachers Of Rock”. Musiklehrer berichten über ihre ehemaligen Schüler, die erfolgreiche Musiker geworden sind, z.B. The XX und Muse.
www.guardian.co.uk/music/2010/apr/25/inspirational-music-teachers

Und hier kommt mein Lieblingslink, gestern entdeckt, und der steichelt mein Ego ganz enorm. Ein Foto aus der Reihe “Tolle Musiker tragen einen Toast On Fire-Button” und diesmal ist es Lawrence von The Bridport Dagger:
www.flickr.com/photos/s279gigs/4376305052/sizes/l/in/pool-1303142@N24/

Zum Abschluss noch ein bisschen Musik, “Move Me” von Tokyo Sex Destruction, live in Bilbao aufgenommen. Einer der Knüller von ihrem aktuellem Album “The Neighborhood”.
www.stereozona.com/ver.php?id=241

Links gegen Langeweile

Sonntag, April 25th, 2010

Für alle, die sich an diesem sonnigen Sonntag mopsen sollten: HÖRT DIE NEUE PLATTE VON THE FALL!!! Und zwar komplett hier:
http://www.guardian.co.uk/music/musicblog/2010/apr/21/fall-album-your-future-our-clutter
(full stream, aber zwischen den Songs gibt es manchmal eine Ansage, die die Internetadresse der Streamingseite ansagt)

Und noch ein Link für unseren Bo Ningen-Fan (Malin? Ute? Merle?) Hier gibt es einen kostenlosen Download von einem Sampler von Stolen Recordings, der auch einen Song von Bo Ningen enthält. Übrigens, die Promos der Bo Ningen-Platten gehen bei Ebay mittlerweile für über 7 Pfund weg. Promos! Noch nicht mal die richtigen Alben! Promos! 7 Pfund!!!
http://stolenrecordings.bandcamp.com/album/free-stolen-recordings-sampler
(im Tausch gegen eine email-Adresse, an die der Downloadlink geschickt wird. Wenn man das nicht möchte, empfehle ich eine temporäre email-Adresse von Guerrillamail zu benutzen)

Und wo wir schon bei kostenlosen Label-Smpler sind, via Amazon hat Domino Records auch gerade den Sampler “Snapshot” herausgebracht, u.a. mit den Wild Beasts, Archie Bronson Outfit, These New Puritans…

http://www.amazon.de/Snapshot-Domino-Compilation-Exklusiv-Amazon/dp/B003ENUKAK/ref=cm_cr_pr_product_top

Links gegen Langeweile

Sonntag, April 18th, 2010

Falls ihr euch heute am Sonntag ein bisschen mopst, da hab ich was für euch:

Hier gibt es ein Video von Tokyo Sex Destruction von ihrer aktuellen Tour:
www.ayrtonprod.fr/Ayrton/TSD_Haut_d%C3%A9bit.html

Der Spiegel hat ein sehr schönes Interview mit Paul Weller gemacht:
www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,689006,00.html

Leider ist gerade die letzte Ausgabe des Online-Musikmagazins “Maps” erschienen, und da gibt es noch mal einige Songs zum kostenlosen Download, z.B. Songs von The Bridport Dagger, The Helmholtz Resonators, British Sea Power und vielen mehr.
www.mapsmagazine.co.uk/Articles/mapsthealbum.htm

Update: einen sehr interessanten Link habe ich aktuell bei SPON gefunden: “Das Internet, ein Armenhaus für Musiker”. Sehr lesenswert, auch wenn schon wieder der längst widerlegte Mythos von den Anfangserfolgen der Arctic Monkeys bemüht wird…
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,689372,00.html