Archive for März, 2011

Interview mit Mat Martin

Donnerstag, März 31st, 2011

Kirsty McGee und Mat Martin gehen jetzt für zwei Wochen auf Tour, u.a. kommen sie auch nach Deutschland. Am 1. April sind sie in Hamburg und spielen ein Hauskonzert. Da ich bislang keine Ahnung hatte, was ein Hauskonzert ist, hab ich Mat das einfach mal gefragt.

The interview in English is here

Eure Europatour startet am Donnerstag und dabei habt ihr einige Hauskonzerte eingeplant. Was sind Hauskonzerte? Das klingt ja sehr gemütlich. Aber vielleicht zu gemütlich? Man stelle sich vor, du bewegst dich zur Musik und, dong, das neue Porzellan geht kaputt!
Hauskonzerte machen immer viel Spaß. Es ist aber so, dass sie für viele Leute, und auch ganz besonders in England, etwas sehr Ungewöhnliches sind. Dagegen sorgen sie in den Staaten bei Singer/Songwritern für ein regelmäßiges Einkommen, oft sind diese Art von Konzerten sogar die Haupteinnahmequelle. Es ist schlicht und einfach so, wenn du eine Art von Musik machst, die eher ein Nischenprodukt ist, dann hat die Industrie nichts für dich über, weil du einfach nicht genug Geld einbringst.
Allerdings gibt es immer noch viele Fans von “richtiger Musik” und wenn du die direkt erreichen kannst, dann stellst du eine großartige und bedeutsame Verbindung her, mit Leuten, die du sonst auch erreichen möchtest, aber dann eben über die normalen Kanäle der Musikindustrie. Bei unserem Weg ist sehr viel DIY (Do It Yourself) bei, das wird generell immer wichtiger für Musiker und es entspricht auch sehr unserem Konzept von der “new depression era” und dem “Hobo”.
Wenn du in einem Club in einer Stadt spielst, in der du vorher noch nicht aufgetreten bist, ist es sehr schwierig Leute zu motivieren, zu deinem Konzert zu kommen. Wenn du allerdings ein Hauskonzert spielst, dann hast du meistens zwischen 20 und 50 Besucher da, die dich wohlwollend bezahlen, die das Gefühl haben, dass sie etwas ganz Besonders im Gegenzug dafür erhalten. Sie kaufen CDs und beim nächsten Mal, wenn du wieder in der Stadt bist, kommen sie vielleicht zu dem Konzert, egal, wo du dann spielst.
Ein Hauskonzert ist eine ganz besondere Erfahrung und es ist etwas völlig anderes als ein Clubkonzert, für beide Seiten, Publikum und Band. Einige der tollsten Auftritte, die ich je gesehen habe, waren Hauskonzerte.
Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass gerade für unser Musikgenre die Leute, die sich bereit erklären, ein Hauskonzert zu veranstalten, eine große Unterstützung sind. Damit geben sie, mehr als alle anderen, den wirklich unabhängigen Musikern die Möglichkeit, von ihrer Arbeit zu leben.
Und was das schöne Porzellan betrifft, ich rate den Gastgebern, es außer Reichweite zu stellen und ich verspreche auch, mich beim spielen hinzusetzen.

Kirsty McGee & Mat Martin

Am 1. April spielt ihr ein Hauskonzert hier in Hamburg. Was müssen Toast On Fire Leser machen, wenn sie zu diesem Konzert kommen wollen? (Als erstes: beeilen!)
Wenn ich dich und deine Leser überzeugen konnte und ihr gerne kommen möchtet, dann mußt ihr uns eine email schicken, an info(AT)hobopop.com und wir bringen euch in Kontakt mit dem Gastgeber, der euch dann die Adresse und die Zeit des Konzerts mitteilen wird. Das müssen wir so machen, weil das eine private Adresse ist und der Gastgeber muß darauf achten, wieviele Gäste kommen. Das heißt aber nicht, dass nicht alle willkommen sind!

Habt ihr vor, auf dieser Tour wieder ein bisschen zu filmen, wie das letzte Mal, und daraus wieder kurze Videos zu machen?
Wir werden die Kamera mitnehmen, ganz sicher! Das würde uns auch bestimmt Spaß machen, wieder ein paar von unseren unterirdischen Videos zu machen, aber versprechen können wir nichts, denn man weiß nie, was auf Tour passiert!

Hast du Lieblingserinnerungen an eure letzte Tour durch Deutschland? An Fritz Cola vielleicht?
Wow, unsere Deutschlandtour letztes Jahr hat soviel Spaß gemacht, schwierig jetzt, da was auszuwählen, aber ganz klar, Fritz Cola in Hamburg zu entdecken, hat mein Leben für immer verändert. Ein weiteres Highlight war das Bardentreffen in Nürnberg letzten Sommer – eine ganz tolle Veranstaltung und ein absolut großartiges Publikum. Schön wäre es, wenn die Festivals in England auch so wären!

Die letzte Frage ist eine #askdrmat Frage (eine Frage, die sich um Musik dreht, Erklärung hier). Als ich letztens “Salt” in der Toast On Fire-Sendung gespielt hab, und “Salt” ist ein wirklich toller Song, da wollte ich ein bisschen was über die die Cigar Box Guitar erzählen, die du in dem Song benutzt hast, aber ich wusste überhaupt nichts darüber! Kannst du bitte einer schlecht vorbereiteten Moderatorin helfen und erklären, was es mit diesen Gitarren auf sich hat?
Ich freue mich sehr, dass du unser Demo von “Salt” so gerne mochtest, dass du es in deiner Sendung gespielt hast! Der Song zeigt schon so ein bisschen die Richtung an, in die Kirstys neues Material hingeht. Ich selber hab schon seit Jahren kein elektrisches Instrument mehr gespielt, aber seit ich die Cigar Box Guitar letztes Jahr gekauft habe, hat das für mich ganz viele neue Möglichkeiten eröffnet, nicht nur in dieser Band, sondern auch woanders (watch this space!). Ich wollte eigentlich in Hamburg auf Gitarren-Shoppingtour gehen, falls jemand einen Vorschlag hat, laßt es mich bitte wissen!

HoboPod-Cast #8 – Salt by hobopop


Einige Hobopop-Links:
http://www.kirstymcgee.com
http://www.facebook.com/kirstymcgeemusic
http://twitter.com/hobopop
http://twitter.com/hobomat
http://www.matmartin.co.uk
http://hobomat.tumblr.com

Links gegen Langeweile

Samstag, März 26th, 2011

Nicht nur Wochenende und Sonnenschein, sondern auch Langeweile? Hier einige Links, die mir letzte Woche aufgefallen sind:

In der Taz gab es diese Woche ein sehr gutes Interview mit Kid Congo zu seinem 50. Geburtstag:
“Kid Congo auf Dauertournee – It’s the weather, it’s the war”

Und in “Der Freitag” gab es einen sehr guten Bericht über das aktuelle, 20jährige Jubiläum von Primal Screams “Screamadelica” von Jörg Augsburg:
“Rave, Drugs and Rock’n'Roll – We’re gonna have a party”

Cornershop haben gerade eine Platte gemacht, die großartig ist. Auch wenn es die Band schon lange gibt, könnte es sein, dass wir einige Wissenslücken haben. Deswegen hier aus dem TimeOut Magazine:
“Eight things you didn’t know about… Cornershop”
Update: auf “Die Zeit online” gibt es eine Besprechung des Albums

Der letzte Link ist auch der Lustigste für heute, ein Tipp von James von The Brute Chorus. Die IPhone User unter euch werden daran besonders viel Spaß dabei haben. Oder gar keinen. Es gibt eine Seite, die sammelt die schönsten Fehler der Autokorrektur des IPhones. Erstaunlich, dass so ein teures Produkt so eine dusselig programmierte Autokorrektur hat, sie erkennt weder “Snacks” noch “Pencil”. Aus “Jesus, Maria und Josef” macht sie schon mal “Jesus, Maria und Kirstin” und der User mit der 5-Megapixel-Kamera jammert, dass seine Kamera nur 5 Megalosaurus hat…
http://damnyouautocorrect.com

Megalosaurus
Fünf davon in einer Kamera, hui… Foto: Megalosaurus/Wikipedia/www.CGPGrey.com

Playlist 22.03.2011

Dienstag, März 22nd, 2011

1. Stunde
The Helmholtz Resonators – Toast On Fire-Jingle
Barbara Lynn – I Don’t Want A Playboy
Fai Baba feat. Frank Mottier, Lukas Müller – Love Sikk
Glass Gift – Arrival
!!! – Jamie, My Intentions Are Bass
Gil Scott-Heron And Jamie XX – I’m New Here
Wagon Christ – Toomorrow
Misteur Valaire – Brandon Marlow

2. Stunde
The Stepkids – Shadows On Behalf
Sebastian Dalkowski: “Lindbergs Weltgeschichten – Der Hund der Datenkrake”
(mehr Infos: http://www.rp-online.de/herzrasen/about_a_boy/articlelist.html)
Paula Greer – I Want To Talk About You
Kirsty McGee – Salt
Lounge Lizards – Incident On South Street
Spizz Energi – Where’s Captain Kirk?
William Shatner feat. Joe Jackson – Common People
Boy Division – Ack Ack Ack
The Showmen – It Will Stand
Supermax – Lovemachine
Menahan Street Band – Make The Road By Walking
Charles Bradley Feat. Menahan Street Band – How Long

3. Stunde
Cornershop feat. Bubbley Kaur – The Biro Pen
Plank! – Pig Sick (remix)
Plank! La Luna
Airship – Algebra (11.06., Molotow)
Dutch Uncles – Cadenza
El Guincho – Soca Del Eclipse
Hollywood Sinners – No Soy Bueno
Tokyo Sex Destruction – Dope And Love
Los Tiki Phantoms – Cuerpo Que Explota
The Helmholtz Resonators – Lala (Garland’s RT60 Mix)
Analogik – Gypsie Doodle (26.03., Honigfabrik)
Found – Shallow

South By Southwest

Sonntag, März 20th, 2011

Das South By Southwest-Festival in Austin, Texas ist zu Ende, die Bands sind anscheinend fix und fertig und auf dem Weg nach Hause. So hat Gavin von der Jim Jones Revue getwittert:
“Last day of SXSW! Leaving this sun-drenched hell hole for Englands beautiful rainy grey skies tomorrow, thank god.”

Falls ihr mal hören wollt, was da in den letzten Tagen so los war, das Spinner-Magazin bietet auf seiner Webseite vier große Pakete (alle über 170 MB groß) zum kostenlosen Download an, mit Mp3s von den Bands, die beim SXSX-Festival dabei waren.:
http://www.spinner.com/2011/02/09/sxsw-2011-free-songs

Playlist 15.03.2011

Dienstag, März 15th, 2011

1. Stunde
The Helmholtz Resonators – Toast On Fire-Jingle
The Chiffons – Nobody Knows What’s Goin’ On (In My Mind But Me)
Everything Everything – Final Form (15.03., Übel & Gefährlich)
Tai Chi Swayze – Stumble Home
The Fades – I’d Like To Teach The World To Sing
Flats – Never Again
Cornershop – The 911 Curry

Der Moonshine-Mix von DJ Sternschnuppy
Moonhearts – I Said
Bob Dylan – Blue Moon
RD Mauzy – My Vacation On The Moon
Grinderman – Man In The Moon (BBC-Session)
Koop – The Moonbounce

(2. Stunde)
Paul Weller – Moonshine
Efterklang – Full Moon (16.03., Knust)
Delta Moon – Nightclubbing
Finn – Moon River
Lorn – Cherry Moon
The Helmholtz Resonators – Moonlight Lovely Dub (Johnny Nothing Remix)

White Denim – Anvil Everything
Sebastian Dalkowski: “Lindbergs Weltgeschichten – Ich heiratete eine Kitschromanautorin”
(mehr Infos: http://www.rp-online.de/herzrasen/about_a_boy/articlelist.html)

Hopetown Lewis – Run Down
Station 17 – Fieber
Found – Johnny I Can’t Walk The Line
Hollywood Sinners – That’s Alright
Fulangchangandi – Los 33
Boy Division – Message In A Bottle

3. Stunde
Barbara Mürdter: Popkontext-Radio (Austauschsendung von RebootFM)

http://www.popkontext.de/index.php/2011/03/14/popkontext-radio-3-11/

01. PJ Harvey – The Words That Marketh Murdter – Let England Shake
02. The Velvet Underground ft. Nico – Sunday Morning – The Velvet Underground & Nico
03. Nina Simone – I Ain’t Got No – I Got Life – Simply the Best of the 60s CD3
04. Aretha Franklin – The House That Jack Built – Respect:The Very Best of Aretha Franklin
05. Dorothy Ashby – Soul Vibrations – Afro Harping
06. Malaria! – Your Turn to Run – Malaria! Compiled
07. Delta 5 – Mind Your Own Business – Post Punk Vol.1 (Disc 1)
08. John Prine & Emmylou Harris – Angel from Montgomery – In Person & On Stage
09. Marianne Faithful – She – Marianne Faithful – A Collection of Her Best Recordings
10. Mary Ocher – On the Streets of Hard Labour – War Songs
11. Les Beyond – You Speak in Circles

Xrfarflight – Insects (20.03., Astra-Stube)

Playlist 08.03.2011

Dienstag, März 8th, 2011

1. Stunde
The Helmholtz Resonators – Toast On Fire-Jingle
The Temptations – I Want A Love I Can See
Wagon Christ – Chunkothy
Gold Panda – Marriage
Gonjasufi – Love Of Reign (Bear In Heaven Remix)
Wanda Jackson – Rum And Coca Cola
The Andrew Sisters – The Turntable Song
Cococoma – Never Be True
Dawn Penn – To Sir With Love
Anna Calvi – Blackout

2. Stunde
Honny & The Bees Band – Psychedelic Woman
Dutch Uncles – Jinx
Plank! – Self Harm
Teams vs. Star Slinger – Punch Drunk
Kirsty McGee & The Hobobpop Collective – Alibi Blues
John Schooley And His One Man Band – Every Day Can Get You Down
Sebastian Dalkowski: “Lindbergs Weltgeschichten – Das Kilo Würde für 2,99 Euro”
(mehr Infos: http://www.rp-online.de/herzrasen/about_a_boy/articlelist.html)

Delorean – Stay Close
Connie Stevens – They’re Jealous Of Me
Bambi Kino – Lend Me Your Comb
The Beatles – I Wanna Be Your Man
Jerry Lee Lewis – High School Confidential
The Jim Jones Revue – Dishonest John
The Brute Chorus – Birdman

3. Stunde
Little Barrie – Surf Hell
The Ettes – Can’t Be True
Shrag – Faux-Coda
Von Südenfed – Chicken Yiamas
Captain Beefheart & His Magic Band – Sure ‘Nuff ‘N Yes I Do
The Helmholtz Resonators – Gypsy (Chladni’s Thing Upstairs Mix)

DJ Marcelle: Another Nice Mess II/Meets More Soulmates (Klangbad)
Side 4: The Perfect Mix

Mixing, merging and manipulating extracts from the following:
01. The Raincoats/Monk Chant/7’’ (2009, split 7’’ with Gossip, Play Loud! pl-08 www.playloud.org)
02. Matouche-Erdbewegungen/Oh Shit! No Twist/12’’ ep (2004, Favorit 02)
03. Andrew Liles/Find A New Husband (Unabridged)/2xlp: Miscellany Deluxe (Souvenirs Perdus d’Antan) (2009, Vinyl-On-Demand VOD 61.1/2 www.vinyl-on-demand.com)
04. Mordant Music/The Tower (Campos Mentis)/12’’ ep: The Tower (2009, Mordant Music MM032 www.mordantmusic.com)
05. Vorbehalt/Kindergeburtstag/2xlp: Maika 002 (1998, Maika 002 Maika_Records)
06. The Anyinam St. Cecilia Singing Band/Shaped note hymns and choral pieces/2xlp: African Journey. A Search For The Roots Of The Blues (1975, Vanguard Nomad Series SRV 73014/5)
07. New York New York/Roger Wilson Said/7’’ (1983, Urchin NY 2001, written by T.D. Edwards (unpublished) http://sartorialrecords.greedbag.com)
08. DJ Scotch Egg/Another Nice Mess Jingles/recorded December 2006 in Marcelle her living room www.myspace.com/djscotchegg)
09. Bong Selecta/Guntest/7’’: Gangsta (2008, Clash Records CLASH011 www.krissrecords.com)
10. Oneida/Brownout In Lagos/3xlp: Rated O (2009, Jagjaguwar JAG145 www.jagjaguwar.com)
11. Devera Ngwena Jazz Band/Devera Ngwena Zhimozhi/lp: Hits Of Zimbabwe Vol. 1 (1980, Zimbabwe ZML 1002)
12. Marsvenus Konfusion/Dancing A Tango/2xlp: Maika 002 (1998, Maika_Records Maika 002)
13. Výber a zostava: Verejnost’ proti násiliu a Študentské hnutie. 17-11-1989 – 22-11-1989/2xlp: Nežná Revolúcia (1990, Opus 9018 2240)
14. Philogresz/Vie (Voiceless Edit)/12’’ ep: Milestone (2009, Ware ware82 www.ware-net.de)

The Helmholtz Resonators – Lala (Garland’s RT60 Mix)
Boy Division – You Know I’m No Good
The Moving Sounds – Adventures Of Gunnar Gnauck (12.03., Zentrale)
Dan Webb & The Spiders – City By The Sea Pt.2 (13.03., Astra-Stube)

Links gegen Langeweile

Freitag, März 4th, 2011

Für alle, die sich jetzt am Wochenende ein wenig mopsen sollten, habe ich einige Links zusammengestellt. Das hält euch hoffentlich davon ab, was dummes anzustellen, wie zum Beispiele den Computer auszumachen. Oder ein paar Sonnenstrahlen einzufangen und Freunde auf ein Eis zu treffen. Iiiih, wer will das schon…

In “Der Freitag” gibt es ein sehr schönes und ausführliches Interview mit Bernadette La Hengst:
Prekär aus Leidenschaft

Noch ein interessantes Interview habe ich in einem Musikblog gefunden, ein Interview mit Capsula. Die argentinische Band, die mittlerweile in Spanien lebt, aber in Berlin entdeckt wurde, veröffentlicht auf dem spanischem Label BCore demnächst ihr zweites Album. Ich hab bislang noch nicht so viel über die Band im Internet gefunden und vieles ist natürlich auch auf spanisch, aber dieses Interview ist auf englisch:
Capsula Rock Like “A Furious Volcano From Mars”: The Exploding In Sound Interview

Von White Denim gibt es was Neues! Anscheinend kommt bald ein neues Album heraus und bei RCRD LBL gibt es den ersten Song davon zum free Download:
http://rcrdlbl.com/artists/White_Denim/track/Drug

Und auch von The Brute Chorus gibt es was Neues, allerdings keine neue Songs, obwohl sie gerade an neuem Material arbeiten. James hat ein neues Mixtape gemacht und ihr könnt es bei Soundcloud hören:
Lexicon for the Lexington

Und es gibt ein neues Video von der Jim Jones Revue! Ich wette, die Dreharbeiten haben ihnen extrem viel Spaß gemacht…


Zum Abschluß:
Eigentlich halte ich mich ja von Springermedien fern und hier einen Link vom Rolling Stone, der ja im Springerverlag erscheint, zu posten, ist eigentlich unentschuldbar, aber das Feature von Paul Morley zum Thema: “Die Zukunft der Musik” fand ich dann doch zu gut.
“Auszüge aus einem Essay zu diversen Fragen, wie: ‘Wie würden Sie reagieren, wenn Ihnen jemand ohne weitere Erläuterung das Thema ‘Die Zukunft der Musik im Jahr 2011′ hinklatscht?’