Ja, auch wenn wir immer noch Sommer haben, die Sommerpause von Toast On Fire ist vorbei. Nächsten Dienstag gibt es wieder eine Sendung. Und wir fangen an mit einem echten Knaller! Auf vielfachen Wunsch gibt es jetzt einen Vorspann! Die weltallerliebste und supertollste Band überhaupt, die Helmholtz Resonators, haben für Toast On Fire einen Startjingle augenommen!!!
Also, wenn das hier am Dienstagmorgen so kurz nach 6 Uhr erklingt, dann geht Toast On Fire los! (auf den Pfeil klicken)
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Aufregende Neuigkeiten kommen dieser Tage von den Helmholtz Resonators! Die Single “Moonlight Loveleytime” wurde vor kurzem veröffentlicht und jetzt ist auch endlich das Debütalbum “The Crystal Submarine” als CD erhältlich. Und um das ganze noch zu toppen, ist ein Video der Band bei den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes gelaufen! Garland von den Helmholtz Resonators erzählt uns mehr darüber.
Ihr seid nicht nur Wissenschaftler und Musiker, sondern jetzt auch Filmstars! Eins eurer Videos, das Video von “Carlton Breezy”, ist gerade in Cannes gezeigt worden. Wie ist es dazu gekommen?
Wir haben mit unserem Freund Joel Byron mit diesem Film am Straight 8-Wettbewerb (straight8.net) teilgenommen. Bei diesem Wettbewerb musste alles auf eine einzige Super 8-Filmkassette aufgenommen werden. Die wurde dann verschickt und erst dort entwickelt, so dass vor der Aufnahme alles sehr gut geplant und geprobt werden musste.
Unser Film wurde dann als “Best Of An Ad Bunch” ausgewählt und wurde beim diesjährigen Cannes Film-Festival gezeigt. Sieht also so aus, als ob bei uns alles ganz gut geklappt hat.
Keiner von euch hat den Film bislang gesehen, da ihr die Filmkassette nicht entwickeln durftet. Ist das nicht ein komisches Gefühl? Vielleicht ist was peinliches passiert und keiner hat es mitbekommen…
Ja, das ist schon ein sehr eigenartiges Gefühl! Aber es muss ja gut gelaufen sein, sonst wäre der Film nicht in Cannes gelaufen! Und Ende Juli läuft er auch noch beim Kurzfilmfestival in London.
Wie habt ihr euch vorbereitet? Habt ihr wochenlang geprobt?
Da es uns nur erlaubt war, eine einzige Kassette zu benutzen, musste alles auf dem Punkt passieren, alles musste zeitlich stimmen. Wir hatten einen sehr guten Ablaufplan und haben so viel wie möglich vorbereitet, aber irgendwann mussten wir es einfach machen. Wir haben natürlich die meisten Szenen vorher geprobt. Einige Szenen waren schwierig, die konnten wegen der Requisiten auch nur einmal, in einem Take, gedreht werden.
Hier ist ein Foto von den Dreharbeiten im Richmond Park, St Margarets: Links oben im Baum sitzt der fiese Mr. Noseybonk (mit “The End”-Schild), darunter sitzt Carlton auf einem Baumstumpf mitten im Baum, und zwar gefesselt! Cladni hockt ziemlich benommen auf dem Boden, auch gefesselt, während Manrose mit dem Baumtelefon telefoniert. Ganz rechts zwei Kameraleute.
Wo habt ihr die Super 8 Kamera aufgetrieben? Man kann die heutzutage doch bestimmt nicht mehr kaufen.
Joel hatte noch eine, er hat bei diesem Wettbewerb schon mal mitgemacht. Aber du findest solche Kameras immer noch in Charity Shops oder auf Flohmärkten.
Ihr habt ja ein Musikvideo gedreht, d.h. ihr habt mit Musik gearbeitet, aber wenn ich mich recht erinnere, haben Super 8-Kameras keine Tonspur, wie habt ihr das hinbekommen?
Das haben die bei Straight 8 gemacht, man musste neben der Filmkassette auch die Musik auf einer CD mitschicken. Die haben den Film entwickeln lassen und später bei der Digitalisierung wurde dann der Sound zugefügt.
Am 28. Juli wird der Film Soho Kurzfilmfestival in London gezeigt. Wenn die Toast-Leser/Hörer zu dieser Zeit in London sind, was sollen sie machen, um den Film sehen zu können?
Wir empfehlen natürlich, dass sich das jeder ankuckt! Wir werden auf jeden Fall da sein. Tickets kann man hier bekommen: http://www.curzoncinemas.com/whats_on/straight_8_part_3
Dann wünsche ich euch viel Spaß und hoffentlich feiert ihr das schön!
Ja klar, wir werden uns in unseren feinsten Zwirn schmeißen und das Ganze ordentlich feiern. Und nach dem Film werden wir in der Stadt aufschlagen für noch mehr Spaß!
Und wenn ihr wissen wollt, wie es mit dem Film weitergeht, ob er vielleicht später auch mal bei Youtube gezeigt werden kann, dann tragt euch am besten in den Newsletter der Helmholtz Resonators ein, dann bekommt ihr alle Infos immer frisch von der Band:
Das Video zur neuen Single von den Helmholtz Resonators. Diesmal ein Soloauftritt von Garland, der sich am Schluss sogar auszieht und das ausgerechnet vor Kühen. Hm, in London gibt es Kühe?
Gestern hatte Tom Ravenscroft seine erste eigene Sendung auf BBC 6 Music. Bislang hat er verschiedene Vertretungen gemacht, aber jetzt wird er wöchentlich senden, jeden Freitag von 22-1 Uhr. Die Sendung kann man eine ganze Woche online hören.
Falls ihr euch jetzt fragt, wer Tom Ravenscroft ist, er ist der Sohn von John Peel. http://www.bbc.co.uk/programmes/b00slvl3
Von den Helmholtz Resonators gibt es mal wieder kostenlose Downloads, u.a. eine BBC-Session, im Tausch gegen eine Mailadresse. Die Band dreht momentan nicht nur ein Video für die nächste Single, “Moonlight Lovleytime”, sondern sie sind auch am überlegen, ob sie nicht am nächsten Grand Prix teilnehmen sollten. Hm. Eigentlich sollten wir jetzt sofort eine Facebookgruppe aufmachen, die das Vorhaben unterstützt. http://www.musicglue.com/thehelmholtzresonators
Sehr interessant ist auch der folgende Artikel aus der Taz. Es geht um professionelle Konzertfotografie, es wird wohl immer schwieriger, vernünftige Verträge und Arbeitsbedingen zu bekommen. Man hört das ja immer wieder und gerade große Acts wie Rammstein oder Coldplay sollen da wohl sehr zickig sein (siehe dieses Blog hier) http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/fotograbenkaempfe
Passend zum Thema gibt es hier ein Konzertfoto, aber im Toast On Fire-Style. Unterbelichtet, unscharf und blöder Bildaufbau. Dafür mit Knipskamera gemacht und ohne Akkreditierung. War ein super Konzert. Born Ruffians heißt die Band.
Leider ist gerade die letzte Ausgabe des Online-Musikmagazins “Maps” erschienen, und da gibt es noch mal einige Songs zum kostenlosen Download, z.B. Songs von The Bridport Dagger, The Helmholtz Resonators, British Sea Power und vielen mehr. www.mapsmagazine.co.uk/Articles/mapsthealbum.htm
Update: einen sehr interessanten Link habe ich aktuell bei SPON gefunden: “Das Internet, ein Armenhaus für Musiker”. Sehr lesenswert, auch wenn schon wieder der längst widerlegte Mythos von den Anfangserfolgen der Arctic Monkeys bemüht wird… www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,689372,00.html
Hier kommt der dritte Teil der großen Bildungsoffensive der Helmholtz Resonators! Dieses Mal zeigt Cladni Plates seine Künste an den Drums für den Song “Choc Full O’ Chix”.
Dieses Video ist laut und irgendwie sehr englisch.
Kids, try this at home!
Hier kommt der zweite Teil der großen Bildungsoffensive der Helmholtz Resonators! Garland Vanderbilt von der Band zeigt hier, wie man das Bassriff von “Robocop” spielt. Ich fürchte aber, eine gewisse Vorbildung ist erforderlich… Das Video ist aber trotzdem toll!
Kids, try this at home!
Ihr hab diese katastrophale Meldung bestimmt schon gehört: Die BBC will ihren digitalen Kanal 6music Ende 2011 schließen. BBC 6music ist eine weltweit einzigartige, unverzichtbare Plattform für Independent-Musik, ausgestattet mit großartigen Moderatoren, wie zum Beispiel Marc Riley, Guy Garvey und Jarvis Cocker, um nur mal die bekanntesten zu nennen. Auf 6music läuft Musik, die sonst nirgendwo läuft, dort spielen junge, unbekannte Bands ihre erste Session, so habe ich dort vor einigen Jahren Stranger Son Of WB das erste Mal gehört. Auch die Helmholtz Resonators haben dort schon zwei Sessions gespielt. Und um den Widerstand gegen diese entsetzliche Entscheidung zu unterstützen, bieten sie ihre zweite 6music-Session kostenfrei zum Download an. Gegen eine Mail-Adresse im Tausch könnt ihr sie runterladen.
Hier einige Links zum Thema BBC 6music, aber wenn es euch interessiert, es ist kein Problem, darüber was zu finden, weil diese Entscheidung wirklich hohe Wellen geschlagen hat.
Die Helmholtz Resonators sind fünf Wissenschaftler aus London, England. Normalerweise arbeiten sie fleißig in ihrem Labor und experimentieren so rum, aber manchmal verlassen sie ihr Labor und machen Musik. Großartige Musik! Am Dienstag konnten wir uns davon überzeugen, als hier bei Toast On Fire ein Konzert der Helmholtz Resonators in voller Länge lief (powered by Musicborn). Aber wer sind diese Typen? Und wieso machen sie überhaupt Musik? Ich hab einfach mal ein paar Fragen an ihr Labor geschickt und zwischen lauter Bunsenbrennern hat Garland Vanderbilt die Antworten geschrieben (die email war angekokelt!). Hier ist das Ergebnis:
Wer, wo und wann bist du gerade im Moment?
Ich bin Garland Vanderbilt und bin gerade von meinem U-Boot, dem Crystal Submarine, zurückgekommen. Im Moment leide ich an einem furchtbarem Fall von “time-lag”, da ich gerade durch drei unterschiedliche Jahrzehnte gereist bin. Und es scheinen noch einige Teile von mir im späten 19. Jahrhundert geblieben zu sein…
Ist es nicht furchtbar kompliziert, Wissenschaftler und Musiker gleichzeitig zu sein? Wie ist dein Leben zwischen Pumpen & Pipetten & Patenten und Sex & Drugs & Rock ‘n’ Roll?
Haha! Ja, in der Tat, dass ist es!! Aber wie es aussieht, kriegen wir es ganz gut hin. Es ist, als ob wir uns ständig in einem wechselnden Zustand des Bewusstseins befinden und wir das Raum-Zeit-Kontinuum auf unseren Nervenbahnen durchqueren können.
Ich würde sagen, eure Musik ist nicht gerade Mainstream. Wie würdest du sie jemanden beschrieben, der noch nie Songs von euch gehört hat?
Es ist definitiv kein Mainstream, aber es hat sehr eingängige Elemente, so dass ich sagen würde, es ist schon Pop. Es sind akustische Hörexperimente mit tanzbaren Beats und großen schweren Basslinien, die dich bis ins Mark durchdringen und mit repetitiven Refrains, die in deinem Kopf bleiben.
Chladni kontrolliert noch mal die Uhrzeit, Vandamme zuppelt sich den Ärmel zurecht, aber dann sind sie fertig und bereit, ein wahnsinniges Konzert zu spielen, so wie das, was neulich bei Toast On Fire lief. V.l.n.r.: Vandamme Laudenkleer, Garland Vanderbilt, Manrose Finasteride, Carlton Breezy, Chladni Plates. (Foto von Alli Barnard)
Erinnerst du dich an das Konzert, was Musicborn aufgenommen hat und was jetzt bei Toast On Fire gesendet wurde? Wie war es?
Das Musicborn Konzert war eins unserer besten Konzerte, das hat uns total Spaß gemacht. Wir haben im Cafe 1001 in der Brick Lane in Ost-London gespielt, im altem Revier von Jack The Ripper! Der Club war toll und die Veranstalter waren auch cool. Der Eintritt war frei und so war viel los und die Leute gingen gut mit. Es war eine große Party!
Warum tauscht ihr so oft die Instrument während eines Konzertes? Ist das nicht ganz schön stressig für euch?
Eigentlich haben wir die Band nur gegründet, damit jeder mal Schlagzeug spielen kann! Wir alle spielen noch andere Instrumente, wenn es erforderlich ist. Die meisten Musiker können es nicht abwarten, endlich mal ans Schlagzeug zu kommen, wenn sie im Übungsraum sind. Also haben wir uns entschieden, nach jedem Song die Instrumente zu tauschen, so dass alle mal mit dem Schlagzeug spielen dran kommen. Der Rest entwickelt sich dann von selber.
Was macht ihr nach einem Konzert? Flitzt ihr ins Labor und nutzt ihr all die Energie und das Adrenalin vom Konzert, um noch schnell eine Erfindung zu machen oder macht ihr auch normale Dinge, wie mal ein Bier trinken?
Es kommt darauf an. Manchmal müssen wir mit den Resultaten von einem Konzert sofort ins Labor, damit wir unsere Ergebnisse für die Nachwelt festhalten können, aber manchmal lassen wir auch zu, das der Schnapsteufel von uns Besitz ergreift.
Toast On Fire ist ja eine Morgensendung, hast du ein gutes Frühstücksrezept für den Morgen nach so einer Nacht, wenn man lange bei einem Konzert war und zu wenig geschlafen hat und der Schnapsteufel da war? Was empfiehlt der Wissenschaftler da?
Nach langen Jahren des Ausprobierens ist die beste Empfehlung, die wir geben können, einen Termin mit einem gewissen Dr. Jägermeister zu vereinbaren.
Vandamme hat sich das Schlagzeug erkämpft… yeah… Die Helmholtz Resonators beim Auftritt im 1001 Cafe. (Foto von Alli Barnard)
Letztes Jahr hattet ihr einen Haufen Probleme mit Mr. Noseybonk. Es ist sehr gut in einem Video dokumentiert. Wer ist dieser Typ?
Er ist ein böser und furchterregender Charakter aus den späten 70ern, bekannt aus dem Kinderfernsehen. Er jagt die Seelen der Menschen von dem Moment an, an dem sie ihn gesehen haben und er scheint auch ein ganz besonders Problem mit uns zu haben, denn er erscheint uns regelmäßig in unsern Alpträumen.
Was passiert als nächstes bei euch?
Wir werden die Ergebnisse unseres letzten Experiments “BOMBS!” als Single am 22. März veröffentlichen. Wir haben vor kurzem ein Video dafür gedreht, was parallel dazu erscheinen wird. Mr. Noseybonk hat versucht, unser Labor mit einer riesigen Bombe hochzujagen, es war ungefähr so, wie in diesem Video hier. Und es gibt für einen begrenzten Zeitraum einen kostenlosen Remix von diesem Song, den Manrose und ich gemacht haben, den man hier herunterladen kann: www.musicglue.com/thehelmholtzresonators
Es gibt noch einige wenige Exemplare der limitierten Vinylsingle “Lala/Oompah”, am besten bei den Helmholtz Resonators nachfragen: thehelmholtzresonators(AT)live.co.uk
Das Album “Crystal Submarine” gibt es als Download, aber die Helmholtz Resonators haben auch einige CD-Exemplare vorrätig. Einfach nachfragen.
Und wenn ihr das Album habt, dann kuckt mal hier beim Mags Magazine, da erklären die Helmholtz Resonators ihr Album Song für Song.
1. Stunde
Wayne Gibson & the Dynamic Sounds – Under My Thumb
Hadouken! – Turn The Lights Out
Little Dragon – Feather
Devendra Banhart – Chin Chin & Muck Muck
The Everly Brothers – Cathy’s Clown
Delphic – This Momentary (Everything Everything Remix)
The Knack – My Sharona
The Soft Pack – Answer To Yourself (06.03., Grüner Jäger)
The Gun Club – The Fire Of Love
Mick Harvey – The Snow Country
2. Stunde
The Fall – Gotta See Jane
“About A Boy” – Kolumne von & mit Sebastian Dalkowski:
”Was ich mit Kohlensäure vorm TV-Gerät erlebe”
Trade Martin – Moanin’
Ian Dury – Hit Me With Your Rhythm Stick
Jay Reatard – See Saw
Wilson Pickett – Funky Broadway
Boy Division – Mongoloid
Great Eskimo Hoax – Coma Rhythmus (20.01., Silber)
UK Subs – Tomorrows Girls (25.01., Fabrik)
Robert Palmer – Know By Now
Lisa Loeb – Snow Day
The Jim Jones Revue – Elemental
Godfathers – Birth, School, Work, Death
3. Stunde
Carl Perkins – Blue Suede Shoes
The Helmholtz Resonators live am 24.11.2009 (recorded by musicborn.com)
1.Itty Bitty Spiders
2.Oompah
3.Lala
4.Carlton Breezy
5.Gypsy
6.Bombs
7.Robocop
8.Choc Full O Chix
9.Clipper Ship
10.Land Of Dreams
Elfred And The Uber Peas – OK
The Bridport Dagger – Slippery Disco
Janis Joplin – Tell Mama (live)
Sensationell! Anders kann man nicht beschreiben, was am Dienstag beim Toast los sein wird. Es gibt ein Konzert der Helmholtz Resonators (Foto) in voller Länge! Aufgenommen hat es Musicborn in London im letzten Jahr, am 24. November. Die Soundqualität ist super, denn die netten Leute von Musicborn haben es extra für den Toast noch mal bearbeitet! Es erwarten euch 35 Minuten Hochgenuss!!!
Und damit ihr die Helmholtz Resonators ein bisschen besser kennenlernt, gibt es hier auf der Webseite am Dienstag Donnerstag ein Interview mit Garland Vanderbilt von den Helmholtz Resonators.
Watch this space!
Die Helmholtz Resonators wissen als Wissenschaftler genau, wie wichtig eine vernünftige Ausbildung ist. Deswegen machen sie jetzt Bildungsfernsehen. Hier, in dem ersten Teil, zeigt Carlton Breezy von den Helmholtz Resonators, wie man das komplizierte Riff von “Arrgh” auf dem Bass spielt.
Kids, try this at home!
Das Maps Magazine ist ein englischen Webzine, gestaltet von lauter musikbegeisterten Schreibern, Fotografen und Zeichnern. Und jetzt zu Halloween hat das Maps Magazine einen Download-Sampler zusammengestellt, THE LAND OF NIGHTMARES, mit vielen tollen, englischen Bands. Alle unsere Lieblinge sind dabei! The Helmholtz Resonators, The Fades und The Bridport Dagger! Und Lawrence von The Bridport Dagger hat das Startseiten-Cover gestaltet. Wenn ihr Zeit habt, dann klickt euch da mal durch, besonders für Fans von den Helmholtz Resonators ist diese Ausgabe des Maps Magazine besonders ergiebig, sie erklären nämlich Song für Song ihr Album “The Crystal Submarine”!
1. Stunde
Wendy Rene – After Laughter Comes Tears
Animal Collective – My Girls
Passion Pit – Sleepyhead (Emil & Friends Rework)
Emil & Friends – Electric Feel
Found – The Very Fabric
Spoon – Don’t You Evah
Roy Shiels – Denial
Glasvegas – The Prettiest Thing On Saltcoats Beach
Mercury Rev – Butterfly’s Wings
Dent May & His Magnificent Ukulele – Meet Me In The Garden
The Ukulele Orchestra Of Great Britain – Miss Dy-na-mi-tee
2. Stunde
Kitty, Daisy & Lewis – Mohair Sam
Lil Flip – Game Over (Dave Wrangler Remix)
The Fall – The Man Whose Head Expanded
The Pains Of Being Pure At Heart – Hey Paul
Friendly Rich & Lollipop People – Gentlemen’s Club
Delhi 2 Dublin – Dreaming (Adham Shaikh’s Dreaming in 4D Remix)
The Fire Escapes – Fire Bird
Lynsey de Paul – Sugar Me
Boy Division – Love Cats
The Appleseed Cast – As The Little Things Go
The Bucketheads – The Bomb (These Sounds Fall Into My Mind) (Kenny Dope Remix)
Chicago – Street Player
Eh! – Una Dificil Relacion Con El Mundo
3. Stunde
The Helmholtz Resonators – Choc Full’o Chix
Morgenminimixtape von Carlton Breezy von The Helmholtz Resonators Thema: “Racing Cars”
Kraftwerk – Autobahn
Cake – Going The Distance
Beach Boys – The Little Old Lady From Pasadena
Squarepusher – My Red Hot Car
Beatles – Drive My Car
The Helmholtz Resonators – Itty Bitty Spiders
The Q – Through Your Eyes (04.03., Hafenklang)
Thieves In Suits – Boy Malicious
Letzte Woche gab es eine fantastische BBC-Session von ihnen zu hören und diese Woche haben sie uns das Morgenminimixtape compiliert: Die Helmholtz Resonators. Carlton Breezy von der Band hat uns eine seiner Leidenschaften enthüllt und damit auch das Motto des Mixtapes gewählt: Racing Cars. Und in diesem sehr abwechlungsreichem und oktanhaltigem Mix werden wir den längsten Song hören, der je in dieser Sendung gespielt wurde. Hm, welcher Song könnte das wohl sein…? Die Auflösung gibt es Dienstag, kurz nach 8 Uhr.
Toast On Fire ist eine Radiosendung jeden Dienstag von ca. 6 bis 9 Uhr auf FSK, 93,0 MHz Antenne und 101,4 MHz Kabel oder im Live-Stream. Dies ist die Webseite zur Sendung
Toast On Fire is a weekly radio show every Tuesday morning on FSK, an independent and non-commercial radio station based in Hamburg. This is the website for the show To translate the full site click here