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The Brute Chorus – Heaven (zweites Video)

Freitag, September 3rd, 2010

Dies hier ist jetzt das offizielle Video von der neuen Single “Heaven” von The Brute Chorus, die ab nächster Woche erhältlich ist. Gedreht wurde in Mexiko von David Fishel, Hauptdarstellerin ist Gloria Carrasco. Wahrscheinlich beide total hip und tierisch angesagt, ich kenne sie aber nicht und Dave kommt auch nicht in dem Video vor, also bei mir eher hmpf.

Das erste Video zu Heaven mit der Akustik-Version gibt es hier: www.toastonfire.de/?p=4034



The Brute Chorus – Heaven Remixe (Teil 2)

Donnerstag, August 19th, 2010

Das ist ja super! Noch mehr Remixe von “Heaven”. Und wieder zum freien Download. Brute Chorus verwöhnen uns!

Heaven (CSY Dicso Dub)

Heaven Remix (Aaron Audio)

The Brute Chorus – Heaven Remixe

Mittwoch, August 18th, 2010

Heaven, die aktuelle Single von The Brute Chorus gibt es jetzt auch als Remix zum kostenlosen Download. Und es sind gleich zwei Remixe. Ziemlich nett von der Band, dass sie diese Perlen einfach so raushauen.
Besonders der James Yuill-Remix hat es mir angetan. So ganz mag die Stimme von James nicht zu den elektronischen Klängen passen, war mein Eindruck, als ich den Remix das erste Mal gehört habe, aber genau das macht den Reiz aus. Mir scheint, dies ist einer der besten Remixe, die dieses Jahr erschienen sind. Wenn ich die Band wäre, wäre ich völlig total komplett aus dem Häuschen.
Downloaden könnt ihr die Tracks, wenn ihr auf den dicken Pfeil ganz rechts geht, der nach unten zeigt, und dann auf “Download” klicken.

Heaven (James Yuill Remix)

Heaven (Virgil Howe Remix)

The Brute Chorus – Heaven

Donnerstag, August 12th, 2010

Dies ist die Akustik-Version von der neuen Single “Heaven” von The Brute Chorus. Die Single ist die 2. Auskopplung des neuen Album, was endlich nächsten Monat erscheint wird. Sehr schick sehen sie ja aus, aber hm, ich merke da irgendeinen inneren Widerstand gegen den Drehort (ein Friedhof), den ich mir selber nicht erklären kann. Wahrscheinlich rührt das von unendlich vielen öden Besuchen an Omas Grab her, als ich noch ein Kind war.
Und nach meinem Geschmack ist viel zu wenig Dave in diesem Video.

Links gegen Langeweile

Samstag, Juli 31st, 2010

Für alle, die sich an diesem Wochenende mopsen sollten, habe ich mal drei schöne Links zum Zeitvertreib rausgesucht:

Der Guardian diskutiert die wichtige Frage, welches Schuhwerk bei einem Gig angemessen ist. Jeder, der schon mal von einem Crowdsurfer einen Doc Martens ins Gesicht bekommen hat, der sollte das hier lesen:
“Ask the indie professor: Shoes, phones and other gig accessories”
http://www.guardian.co.uk/music/musicblog/2010/jul/26/ask-indie-professor

Bei Spiegel Online gibt es einen sehr schönen Bericht über alte, legendäre Tonstudios, z.b. Hansa-Studio, Abbey Road, Joe Meeks Zuhause, The Snakepit, Sun Studio usw., mit sehr tollen Fotos: “Irrsinn am laufenden Band”
http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a11061/l0/l0/F.html

Und zu Schluß noch ein Hinweis auf eine tolle Webseite aus England: “A Negative Narrative”. Es ist eine reine Interview-Webseite, die Macher fragen Bands und die antworten in Fotos! Das ist nicht nur eine super Idee, sondern auch super interessant. Und erstaunlich, witzig und teilweise ganz schön schräg.
Viele Bands, die dort auftauchen, stehen auch auf den Playlisten von Toast On Fire, z. B. The Brute Chorus, Black Daniel, Everything Everything, Dutch Uncles, The Hobopop Collective …
http://anegativenarrative.com

Links gegen Langeweile

Sonntag, Mai 30th, 2010

Ein verregneter Sonntag und noch Stunden bis zum Tatort… Hier gibt es ein bisschen Lesestoff zur Überbrückung:

Vor kurzem gab es hier bei “Links gegen Langeweile” einen Link zu einem Gastbeitrag von Barbara Mürdter im Missy Magazin, die über die wenigen Frauen im Musikgeschäft schrieb. Jetzt hat der Guardian das Thema aufgegriffen: “Why are there so few women behind the music?”
http://www.guardian.co.uk/music/musicblog/2010/may/24/women-behind-music

Aber zurück zu den Machos, hier gibt es eins der seltenen Interviews der Jim Jones Review:
http://www.live4ever.uk.com/2010/05/interview-jim-jones-revue

Von einer anderen, viel gespielten Band hier bei Toast On Fire, The Brute Chorus, fand ich eine Review von ihrer letzten Single-Lauchparty. Eigentlich nicht weiter erwähnenswert, aber es ist sehr schön zu lesen, dass die Band “Big in Germany” sei. Hell yeah, nach dem nächsten Album wird die Band es sein und dann denkt daran, wo ihr sie das erste Mal gehört habt.
http://amsegall.wordpress.com/2010/05/27/tape-records-single-launch-party-big-chill-house-20052010

Und zum Schluss noch eine klitzekleine Nachlese zum gestrigen Eurovisionsfinale. Sebastian Dalkowski, “unser” Sebastian, der die Kolumne “About A Boy” schreibt und liest, die immer so gegen 7 Uhr bei Toast On Fire läuft, hat gestern während der Sendung eine Live-Ticker geschrieben. Sehr ironisch und auch ganz schön böse, auf jeden Fall sehr lesenswert:
http://www.rp-online.de/herzrasen/Lena-gewinnt-der-Abend-zum-Nachlesen_aid_862910.html

great free stuff

Samstag, Mai 15th, 2010

Vielleicht habt ihr im Toast am letzten Dienstag einen Song vermisst, den ich seit Februar in fast jeder Sendung gespielt habe: “Could This Be Love?” von The Brute Chorus. Den Song gibt es jetzt als kostenlosen Download!

http://www.pluginmusic.com/freemusic/brutechorus

The Brute Chorus

The Brute Chorus – Could This Be Love?

Montag, April 26th, 2010

Heute ist offiziell die neue Single von The Brute Chorus erschienen und passenderweise gibt es auch ein Video dazu.
Bezugsmöglichkeiten für die Single stehen auf der MySpace-Seite der Band.



Interview mit The Brute Chorus

Freitag, März 5th, 2010

You can read the original interview in English here (plain text, no pics, so please have a look at the photos here on this page. The guys are very good looking.)

The Woodentops mit The Brute Chorus im Knust! Was habe ich mich auf dieses Konzert gefreut! Und toll war es! Eigentlich sogar noch viel besser als ich es erwartet habe. Die Woodentops waren fantastisch und Brute Chorus, ja, ich war hingerissen.
Die Woodentops kennt man ja wahrscheinlich (zur Not hilft Wikipedia), aber Brute Chorus sind hier noch nicht so richtig bekannt. Aber das ändert sich jetzt! Vier Typen sind es, alle so um die 30, wohnen in London und spielen schon ein Weile zusammen. Dave, der Bassist, ist der Letzte, der zur Band dazu kam. Vorher hat er übrigens bei Scritti Politti Keyboards gespielt! Die erste Single, “Chateau”, kam Ende 2007 raus, dann die zweite, “Grow Fin”, im Sommer 2008. “She Was Always Cool” folgte im Dezember 2008, und dann erschien “All The Pilgrims” im Mai 2009 als Vorgeschmack auf das gleichnamige Debütalbum vom Oktober, denn die Single und das Album wurden komplett live eingespielt! Sehr ungewöhnlich für ein Debütalbum. Fünf Wochen haben sie dafür geprobt! Und wie das mit dem zweiten Album so ist, das sie im Januar in Cumbria aufgenommen haben, erzählt hier James, den ich nach der Tour per Mail gefragt habe, wie ihre Pläne sind und wie sie die Tour fanden.


The Brute Chorus

The Brute Chorus nach dem Konzert im Knust, v.l.n.r.: James Steel, Matthew Day, Nick Foots und Dave Ferrett. Man beachte, dass die Band Toast On Fire-Buttons trägt! Yeah!


So, die Tour ist vorbei, ich hoffe, ihr seid alle gesund und heil nach Hause gekommen. Wie geht es euch?

Uns geht es gut. Wir sind müde, aber glücklich.

Was war das erste, was du machen wolltest, als du zu Hause ankamst?
Schlafen! Dann essen. Und dann wieder schlafen. Ich hab es dann aber doch nicht gemacht. Ich bin auf einer Party gelandet, die die ganze Nacht dauerte.

Ihr habt nach einem Konzert in Paris in München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Berlin gespielt. Habt ihr ein bisschen was von den Städten sehen können?
Also, was wir am meisten gesehen haben, waren Bahnhöfe. An einigen Tagen waren wir nur unterwegs, aber manchmal konnten wir auch anhalten und kucken, was um uns herum so ist. Wir haben eine Zugfahrt durch das Rheintal gemacht, die sehr schön war, trotz des Winters. Ich hatte ein paar Stunden für mich in München und da war ich im Hofbräuhaus für ein Bier und ein paar Würstchen, das war sehr nett. Wir haben den Kölner Dom gesehen und in Berlin konnte ich vor der Abfahrt eine Stippvisite zum Brandenburger Tor und zum Checkpoint Charlie machen.

The Brute Chorus in Hamburg

Hattet ihr seltsame oder überraschende Situationen in Deutschland?
Ich hab mich ein paar mal verlaufen, als ich alleine unterwegs war. Ich spreche ja auch kein Deutsch, was das ganze dann noch schlimmer gemacht hat. In der letzten Nacht, als ich alleine auf dem Weg zum Flughafen war, bin ich in der Bahn eingeschlafen und im Nirgendwo aufgewacht! Glücklicherweise haben mich einige Leute in der Bahn verstanden und mich wieder auf Kurs gebracht. Ich hab meinen Flug gerade noch geschafft – ich hatte weniger als fünf Minuten bis zum Abflug!

Ich hab mich gewundert, als ich gehört hab, dass ihr bei der Tour mit der Bahn fahrt. Ihr musstet doch ganz viel Gepäck schleppen, die Instrumente und so. Hat sich der Aufwand denn gelohnt?
Das war die einzige Möglichkeit, das Einzige, was wir uns leisten konnten. Es hat aber auch Vorteile gehabt, es war eine viel entspanntere Art zu reisen, als wenn wir mit dem Bandbus gefahren wären. Und dadurch haben wir auch viel mehr von Deutschland sehen können. Außerdem sind wir ja auch als Team gereist und haben das Gepäck aufgeteilt, so das jeder gleich viel getragen hat. Es war also nicht so schlimm.

Was war das Highlight der Tour?
Die Hamburg Show, mein absoluter Favorit. Wir haben viele neue Songs auf dieser Tour gespielt und haben uns an diesem Abend als Einheit zusammengefunden. Und die Band war absolut in Höchstform.

Das Highlight der Tour: Der Gig in Hamburg!

Wie seid ihr mit den Woodentops in Kontakt gekommen und wer hatte die Idee zu der Splitsingle?

Wir hatten den selben Agenten. Und das mit der 7“ Splitsingle war unsere Idee, wir fanden, das wäre eine gute Idee, das könnte dem Publikum auf den Konzerten gefallen.
(Anm.: Es gibt übrigens bei Ebay noch einige Exemplare zu kaufen)

Was steht als nächstes bei euch an? Ihr geht ja wieder auf Tour und die neue Single “Could This Be Love” kommt im April raus. Wie sieht es denn mit dem Album aus, kannst du uns darüber ein bisschen was berichten?
Mit dem Album läuft es gut. Im Moment arbeiten wir gerade an dem Artwork. Es wird sehr cool aussehen, es wurde von einem ziemlich bekannten Tattoo-Künstler gestaltet. Das Album wird „How The Caged Bird Sings“ heißen und im Juni rauskommen. Es wird ganz anders sein, nicht nur weil wir das erste Album komplett live eingespielt haben. Die Songs sind jetzt ein bißchen „darker“ und wir haben eine Menge über Zeit und Raum in der Musik gelernt. Das erste Album ist vom ersten Moment an da, voll Power und Lautstärke, während sich das neue Album wesentlich mehr Zeit lässt. Wir sind wirklich sehr froh, dass wir die Möglichkeit haben, dieses Album zu machen.

The Brute Chorus in Hamburg

Zum Schluss kommt noch eine Frühstücksfrage. Toast On Fire ist ja eine Sendung, die morgens läuft und da wir alle gerne ausgehen, bin ich immer auf der Suche nach einem schönen Frühstücksrezept, was einem nach einer langen Nacht wieder auf die Beine hilft. Was ist nach deiner Meinung nach das beste Frühstück, wenn man ein paar Drinks zuviel hatte und der Schlaf zu kurz kam?

Ein englisches Frühstück natürlich! Für mich am liebsten mit Spiegelei, Baked Beans, gegrillten Tomaten, Räucherspeck, Cumberland-Würstchen, gebratener Blutwurst (viel Fleisch hauptsächlich), Bratkartoffeln und Brown Sauce! Das Ganze wird gekrönt mit entweder einer Bloody Mary (wofür wir ein spezielles Geheimrezept haben) oder mit einem schwarzen Kaffee, der so stark ist, dass der Löffel drin steht!
Hmm… ich werde hungrig, wenn ich nur daran denke!


The Brute Chorus @ MySpace, Twitter, Facebook, YouTube

The Brute Chorus live in Hamburg!

Samstag, Februar 27th, 2010

Tolles Konzert letzten Mittwoch im Knust! Brute Chorus waren in Höchstform! Das Publikum klatschte von Mal zu Mal mehr und hinterher wurden der Band die CDs aus den Händen gerissen. Die Woodentops waren auch super, da hat alles gestimmt, und unglaublich, wie frisch diese doch schon zwanzig Jahre alten Songs rüberkamen. Zwei sehr lange Zugaben spielten sie und am Ende waren alle glücklich.
Hier könnt ihr Brute Chorus auf der Bühne des Knusts sehen, der Song ist auf der Splitsingle mit den Woodentops drauf, er heißt “Silver Lining”. Ich finde, er erschließt sich nicht sofort, man muß ihn öfter hören. Aber dann entwickelt er einen gewissen Sog… hm, klingt komisch? Egal, ist ein super Song!


Playlist 23.02.2010

Dienstag, Februar 23rd, 2010

1. Stunde
Muddy Waters – The Blues Had a Baby (And They Named It Rock ‘n’ Roll)
The Jim Jones Revue – Elemental
The Woodentops – Love Train (24.02., Knust)
The Strange Boys – Be Brave
White Denim – Mirrored And Reverse
Gonjasufi – SuzieQ
Jethro Tull – This Is Not Love
Castrovalva – Thuglife
Richard Hawley – Crawfish (live)
Bromheads – Dedicated
Black Daniel – I Love You But Don’t Touch Me ‘Cos You’re Sick
The Helmholtz Resonators – Bombs!

2. Stunde
Painted Air- Restless Hedonist
“About A Boy” – Kolumne von/mit Sebastian Dalkowski:
“Wir treffen uns zum hassen im Internet”
The Ringleaders – Baby What Has Happened To Our Love
Sisters Of Mercy (feat. Ofra Haza) – Temple Of Love
Boy Division – Ruby Tuesday
Men Among Animals – White
Los Campesinos – Romance Is Boring (17.03., Molotow)
Fun Lovin Criminals – Classic Fantastic
Still Flyin – Act Of Jamming (28.02., Prinzenbar)
The Black Box Revelation – High On A Wire (24.02., Molotow)
The Flare-Up!- Kid Avenger (25.02., Hafenklang)
Archie Bronson Outfit – Kink (28.04. Molotow)
Thomas White – The Last Blast
Restlesslist – Butlin Breaks
British Sea Power – Waving Flags

3. Stunde
The Brute Chorus – Send Me A Message (24.02., Knust)

Das Morgenminimixtape, compiliert von James von The Brute Chorus
The Cramps – Fever
Toots & The Maytals – Night & Day
Gene Vincent & His Blue Caps – Catman
Leonard Cohen – I’m Your Man
Tom Waits – Goin’ Out West
The Doors – When The Music’s Over
TV On The Radio – Mr Grieves
The Cats – Swan Lake

The Brute Chorus – Could This Be Love?
The Woodentops – Move Me (24.02., Knust)
The Brute Chorus (feat. Tigs) – The Cuckoo & The Stolen Heart
Nick Cave – Ramblin’ Mind (We Are Only Riders – The Jeffrey Lee Pierce Sessions Project)

Vorschau 23.02.2010

Sonntag, Februar 21st, 2010

Morgenminimixtape von The Brute Chorus

Der Toast ist wieder fit! Der Rucksack ist mit CDs vollgestopft und am Dienstagmorgen wird er sich todesmutig wieder aufs Fahrrad schwingen und pünktlich so kurz nach sechs Toast On Fire starten!
Und dann gibt es endlich die versprochene neue Single der Helmholtz Resonators! Und das Morgenminimixtape kommt diese Woche von The Brute Chorus aus London, die zusammen mit The Woodentops auf Tour sind, am Mittwoch spielen sie im Knust. James, der Sänger, hat das Mixtape zusammengestellt und er hat sich passenderweise großartige Sänger und Frontmänner ausgesucht. Tom Waits ist dabei, Leonard Cohen, Lux Interior… mehr sei hier nicht verraten. Und die Band war so nett und hat schon mal den neusten Song geschickt, “Could This Be Love?”, der als Splitsingle mit den Woodentops erst auf dem Konzert erhältlich sein wird. Super!

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Merry Christmas! (mit The Brute Chorus)

Donnerstag, Dezember 24th, 2009